Arn Goerke

Dirigent

"Botschafter für Uni und Stadt: Das Regensburger Universitätsorchester feiert sein 50-jähriges Bestehen musikalisch: Selbst Alpensinfonie ist im Programm. (...) „Le Matin“, das heißt „Der Morgen“, ist Haydns überwiegend hell und frisch klingende Sinfonie bezeichnet. Nachtstimmung herrscht dagegen zu Beginn und am Ende der „Alpensinfonie“ von Richard Strauss. Ein riesiger Entwicklungsbogen spannt sich dazwischen, durch den Arn Goerke sein Orchester mit sicherer Hand steuert: nicht nur als Tempo und Dynamik regulierender Klangregisseur, sondern geradezu als Bildgestalter."

Mittelbayerische vom 11.06.2018

 

"Ein besonderer Geburtstagsgruß: Orchester und Betsy Horne beeindrucken im Audimax (...) Arn Goerke am Dirigentenpult weiß seine engagiert musizierenden Orchestermitglieder so zu führen, dass Bruckners großangelegte Steigerungsprozesse ebenso packend gelingen wie die nicht minder wichtigen Ermattungspassagen nach den dynamischen Höhepunkten der Musik. (...) Grandios wirkt der Schluss: Ein stetiger Anstieg nach oben, eine wahrhafte Himmelsleiter, die auf das letzte, von den Musikern exzessiv ausgekostete Es-Dur-Klangplateau führt."

Mittelbayerische vom 19.12.2017

 

"Ein an Glanzlichtern reicher Abend: Mit einem Festkonzert feierte das Symphonieorchester der Universität Regensburg das 50-jährige Bestehen der Hochschule. (...) Man darf sich freuen, dass das Symphonieorchester der Universität nach der an Höhepunkten reichen Ära Graham Bucklands in Arn Goerke einen höchst kompetenten neuen Leiter gefunden hat. Mit akzentuierter Zeichengebung führte Goerke die Musiker auf dem Podium zu einer geschlossenen Leistung mit klarer interpretatorischer Handschrift..."

Mittelbayerische vom 20.06.2017

 

"Keine Angst vor schönen Stellen: Mit "Carmen" feiern im Theater Hof vor allem die Symphoniker und die Hauptdarsteller einen starken Saison-Auftakt. (...) Unter Arn Goerke am Pult keimt die Musik üppig in Blüten und Gesten und hält doch zu den Sängern rücksichtnehmend Kontakt. In aller Leichtigkeit und ohne Angst vor den „schönen Stellen“..."

Frankenpost vom 25.09.2016

 

"Hof glänzt mit "La Traviata" - Meister der Nuancen: Dieser Verdi kracht nicht unter Arn Goerke, er singt sich aus, er ist rhythmisch federnd, er klingt stellenweise gar wie ein idealer Operntraum des Robert Schumann..."

Nordbayerischer Kurier vom 06.06.2016

 

"Drüben wartet etwas Schönes - Dem Ballettabend des Theaters Hof bereitet das Premierenpublikum stehend einen Triumph. Mit- und hinreißend tanzt die Compagnie über Leben, Liebe, Tod. (...) Als Dirigent setzt Arn Goerke die Zyklen klanglich um. Höchste Anforderungen stellt der "Sacre" an ihn und die Hofer Symphoniker. Die, glänzend disponiert, breiten zwischen paukenden Pulsen und den triebhaften Stößen dröhnender Wucht auch Ruheflächen für dämonisches Dunkel aus, für eine archaische Poesie. (...)"

Frankenpost vom 24.01.2016

 

"Eine rundum gelungene Oper - Das Theater Hof und die Hofer Symphoniker begeisterten zum Auftakt des 31. Theaterrings der Stadt Bad Kissingen im Kurtheater mit Mozarts "Die Hochzeit des Figaro". (...) Die Hofer Symphoniker spielten unter der angenehm flotten und sehr aufmerksamen Stabführung von Arn Goerke mit viel Lust aus dem kleinen Orchestergraben. (...)"
infranken.de vom 04.10.2015

 

"Perfekter Underdog - Alban Bergs "Wozzeck" am Theater Hof  - (...) Den akurat musizierenden Hofer Symphonikern unter Arn Goerkes straffer Leitung ist es zu verdanken, dass das Experiment des Theaters gelungen ist. Sowohl als einfühlsame Begleitung der Sänger als auch, und dann besonders expressiv, in den Zwischenmusiken der drei Akte, die auf dem Dramenfragment Woyzeck von Georg Büchner beruhen, werden Stimmungen evoziert, die zur wesentlichen atmosphärischen Grundierung der oft elliptischen, also unvollständigen Spielhandlung dienen. (...)"
Bayerische Staatszeitung vom 25.09.2015

 

"Konzept gegen Musik? – Alban Bergs „Wozzeck“ am Theater in Hof  Die Hofer Symphoniker unter der Leitung von Arn Goerke geben in fordernden Dynamik dem Musikdrama angemessene Klänge, und dies im Wechsel von subtiler Kammermusik und dröhnendem Aufschrei. Insbesondere die Klangmagie der leisen Intensität macht diese Aufführung von der musikalischen Seite her so bewegend."
NMZ Online vom 22.09.2015

 

 "Hohl, alles hohl, ein Schlund - Das Theater Hof traut sich zum Saisonstart eine moderne Oper - und besteht die Mutprobe glanzvoll: Menschlich wie musikalisch beeindruckt Alban Bergs "Wozzeck" enorm. (...) Solch radikale Aufführung am Start der Saison darf als Mutprobe gelten. Die Symphoniker und das Ensemble, angeführt von Musikdirektor Arn Goerke und dem überragenden Bariton Birger Radde, bestanden sie mit Bravour. (...)"

Frankenpost vom 20.09.2015

 

 "Georg Büchners Wozzeck - Mutiger großer Saisonauftakt. (...) Dass es in Hof so prachtvoll funktioniert, liegt nicht zum Wenigsten an den Hofer Symphonikern, die unter der Leitung Arn Goerkes eine Schwerarbeit leisten, die der Kenner der satztechnisch und instrumentatorisch wie eine Goldschmiedearbeit komponierten, mit unglaublich vielen Vortragsbezeichnungen und Artikulationen versehenen Partitur nur als delikat bezeichnen kann. Von der 10. Reihe aus klingen die meisten Passagen wie feinste, abgedämmte Kammermusik, die den Sängern allen Raum lässt und die Eruptionen, etwa das berühmte doppelte Crescendo, das nach der Mordszene erklingt, umso beklemmender macht. (...)

Der Opernfreund vom 20.09.2015

 

"Inzest, Ehebruch ... - man ist begeistert. Im Theater Hof feiern die Symphoniker unter Arn Goerke drei Sternstunden: Im "Ring an einem Abend" blühen sie, als Szenerie für eine stattliche Sängerriege, zum waschechten Wagner-Orchester auf. (...) Gut vier Minuten lang entfaltet Arn Goerke, Musikchef des Theaters, das Vorspiel zum "Rheingold" - 136 Takte geheimnisvoll aufwallendes Es-Dur, machtvoll sich steigernd. Mit dem Schluss der "Götterdämmerung" stürzt am Ende das Klanggebäude tosend zusammen. Vielteilig und gestaltenreich haben die Symphoniker es aufgebaut, und noch aus den Ruinen lassen die Violinen siegreich das Sieglinden-Motiv der Hoffnung aufblühen. Zwischen beiden Polen verschafft der Dirigent sich und den Musikern drei Sternstunden (...)"
Frankenpost vom 07.06.2015

 

"Keine Lady für die Liebe - Doppelt glanzvoll, mit der Premiere und der Galavorstellung von Giacomo Puccinis "Turandot", eröffnet das Theater Hof die Saison: ein Festspiel emotionaler Musikdramatik. Dabei zeigt sich der Stoff überraschend umgedeutet."
Frankenpost vom 22.09.2014

 

"Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding - Einen Tag lang stand die letzte Premiere des Theaters Hof auf der Kippe. Dann aber, dank eines harmonischen Sängerensembles nebst Gast im Orchestergraben, wird aus Mozarts "Figaro" doch noch ein musikalischer Triumph."
Frankenpost vom 16.06.2014

 

"Arn Goerke führt die Hofer Symphoniker mit viel Esprit durch Mozarts Werk, das er als zeitlose, revolutionäre, musikalische Komödie an der Grenze zum 19. Jahrhundert sieht."
Operapoint vom 15.06.2014

 

"Dank des ausdrucksstarken und genial einfachen Bühnenbildes, einer gelungenen Gestaltung aller Musikstücke durch Orchester, Chor und Ballett, darf man die spannende Frage stellen, welche Häuser nach Salzburg und Hof Shakespeares Sommernachtstraum in dieser historischen, aber doch zukunftsorientierten Form herausbringen werden."
Operapoint vom 18.05.2014

 

"Mehr noch als die Zeit: die Liebe -
Verdis "Aida" eröffnet die neue Spielzeit im Theater Hof gleich mit ein paar Sternstunden. Die Ägypter-Oper zeigt, wie Privates scheitert, wenn Weltpolitik dagegensteht."
Frankenpost vom 23.09.2013

 

"Arn Goerke erfüllte sich mit dieser, ersten Aida am Hofer Theater einen persönlichen Herzenswusch. Und dieses „Wunschkind“ war wirklich eine Liebhaberarbeit. Die Hofer Symphoniker folgen ihrem Maestro in die exotisch anmutenden Klangwelten Verdis."
Der Opernfreund vom 22.09.2013

 

"Arn Goerke führt die Hofer Symphoniker zu einem Abend, an dem selbst Giuseppe Verdi seine Freude gehabt hätte."
Operapoint vom 21.09.2013

 

"Konzert verzaubert Zuhörer -
Statt im Schlosshof findet das Konzert der Hofer Symphoniker in der Bürgergesellschaft statt: ein musikalischer Sommernachtstraum. Er wird seinem Titel vollauf gerecht."
Frankenpost vom 26.07.2013

 

"Schwebender Schönklang -
Zum Geburtstag eine Gala: Der Rotary Club Hof- Bayern feiert mit Verdi sein 50-jähriges Bestehen."
Frankenpost vom 01.07.2013

"In der Kirche der Erinnerungen -  Ganz große Oper: Das Musikensemble des Theaters Hof bündelt alle Kräfte und begeistert mit einer grandiosen "Toten Stadt"."
Frankenpost vom 11.03.2013

 

"Feuchtfröhliche Frühlingsgefühle -
Bayreuth feiert seinen Philharmonischen Chor und die Hofer Symphoniker: Mit den "Carmina Burana" reißt Dirigent Arn Goerke das Publikum zu Beifallsstürmen hin."
Frankenpost vom 05.03.2013

 

"Ein Feinmechaniker der Musik -
Zu Beginn der Spielzeit nahm Arn Goerke den Preis der Theaterfreunde entgegen. Am Hofer Haus firmiert der Dirigent, Jahrgang 1968, als Musikdirektor. Feinsinn, Gründlichkeit und auch Humor legt er seiner Arbeit zugrunde: Autorität ist für ihn eine Frage der Kompetenz, nicht Angstmacherei."
Frankenpost vom 04.01.2013

 

"Seebären als Landratten -
Im Theater Hof bereitet eine Operetten-Rarität den Premierengästen Freude: "Die Piraten" von Gilbert und Sullivan parodieren die große Oper und nehmen menschliche Kleinkariertheit aufs Korn."
Frankenpost vom 03.12.2012

 

"Totengedenken für die "Titanic" -
Freilich fasst Dirigent Goerke, im Hauptamt Musikchef des Theaters Hof, die Totenmesse nicht als lähmenden Trauergesang auf. Den kraftvoll und zielgenau intonierenden (in den Sopranen auch tremolierenden) Chor lenkt er von der anfänglichen Weltuntergangsstimmung fort."
Frankenpost vom 27.11.2012

 

"Die Liebe wird's erreichen -
Bei der Premiere wie bei der Galavorstellung bejubelt das Publikum frenetisch die erste Produktion der Spielzeit. Vor allem sängerisch und orchestral gerät die - nicht eben revolutionär inszenierte Aufführung mitreißend."
Frankenpost vom 24.09.2012

 

"Perfekter Abschied -
Rossini, wie er gespielt werden sollte."
Opernnetz vom 12.06.2012

 

"Ohne Täler keine Gipfel -
Gade, Nielsen, Sibelius: Drei Gesichter skandinavischer Romantik zeigen die Symphoniker in Hof. Geigerin Alissa Margulis erntet mit maskulinem Temperament viel Applaus und Bravos."
Frankenpost vom 23.04.2012

 

"Ewige und ernste Dinge -
Mit einer romantischen Oratorienrarität macht der Philharmonische Chor in Bayreuth bekannt: Nach Max Bruchs Vertonung von Schillers "Glocke" bejubelt das Publikum stehend die Sänger, die Hofer Symphoniker und Dirigent Arn Goerke."
Frankenpost vom 17.04.2012

 

"Der Fluch der bösen Tat -
Durch Kindermord ist ein Zar auf den Thron gelangt - nun geht er erbarmungswürdig zugrunde. Mit der Urfassung der Oper "Boris Godunow" macht das Theater Hof enorm Eindruck."
Frankenpost vom 12.03.2012


"Feuerwall -
Das Orchester unter Leitung von Arn Goerke spielt mit russischer Seele: ohne falsche Wucht, die psychischen Vorgänge verdichten sich zu Musik, dann wieder die Modernität Mussorgskys, fast schon Filmmusik, untermalend und interpretierend."
Opernnetz vom 08.03.2012

"Mitleid mit dem Mörder -
Mozarts "Don Giovanni" beschließt den Premierenreigen im Großen Haus des Theaters Hof. Die Produktion, von Uwe Drechsel eingerichtet, setzt musikalisch ein Glanzlicht."
Frankenpost vom 14.06.2011

 

"Symphoniker starten glanzvoll in die neue Saison -
Drei Mal Musik der späten Romantik und eine früh gereifte Virtuosin: Die Hofer Symphoniker starten glanzvoll in die Saison."
Frankenpost vom 04.10.2010

 

"Das Leichte ist das Schwierige -
Trommelwirbel. Blechgeschmetter. Großes kündigt die Fanfare an; wenn auch eher Kurzes. Nur zwanzig Minuten dauert die Komödie mit Dick und Doof, aber sie bietet Anlass für eine knallige Premiere."
Frankenpost vom 08.03.2010

 

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